›öffne deine faust und lass los! dann gibt es unendlich viel raum,
offen, einladend, wohltuend‹ (Gendün Rimpoche)

Was Meditation und Retreat unterstützt...

Damit Vimaladhatu wirklich zu einem optimalen Raum für Innehalten und Meditation werden kann, gibt es einige Rahmenbedingungen, um deren Einhaltung alle Teilnehmer gebeten werden:

  • Ein Retreat ist eine Zeit des Rückzugs vom Alltag und darum ist es wichtig Handy, Laptop und dergleichen zu Hause zu lassen. Auch wenn es schwer fällt: Die Welt wird schon einige Tage ohne Sie auskommen können! Für Notfälle steht ein Telefon vor Ort zur Verfügung.
  • Auch Einkaufsfahrten in die umliegenden Dörfer widersprechen dem Wesen eines Retreats. Sollten Sie das Bedürfnis haben raus zu kommen, laden die Wälder und Wiesen in der Umgebung zum Spazierengehen und Erkunden ein.
  • Wir möchten mit Vimaladhatu einen Raum schaffen, der von allen Suchtmitteln frei ist. Deshalb darf weder im Haus noch auf dem Gelände geraucht werden und auch das Mitbringen von Alkohol ist nicht gestattet. Raucher können außerhalb des Geländes rauchen. Aber vielleicht ist ein Retreat ja eine ideale Gelegenheit den Zigarettenkonsum zu reduzieren oder gar einzustellen?
  • Falls Sie sich etwas zum Lesen mitbringen, lohnt es sich die Lektüre bewusst auszuwählen. Tageszeitungen oder Zeitschriften eignen sich nicht, da sie statt Sammlung eher Zerstreuung und Ablenkung fördern. Bei intensiven Meditationsretreats kann es sein, dass die Retreatleiter Sie bitten, ganz auf Lesen zu verzichten. Vom Gebrauch von MP3-Playern u.ä. raten wir dringend ab. Eine Zeitlang wirklich ganz mit und bei sich zu sein ist eine besondere und – nach etwas Eingewöhnung – überaus reiche Erfahrung, die Sie sich nicht mit äußeren Reizquellen verderben sollten.