›meditation ist die ununterbrochene erzeugung heilsamer geistesverfassungen‹ (Sangharakshita)

Stimmen zu Meditation

Wir haben einige Menschen befragt, was Meditation für sie ganz persönlich bedeutet. Hier einige ihrer Antworten:

„Meditation: Navigation fürs Leben, Hotline fürs Leben,  Kompass fürs Herz.“
            (Wolfgang Zick, 55, Industrie-Versicherungsmakler, meditiert seit 8 Monaten)

„Durch regelmäßiges Meditieren kann ich jetzt schon viel früher mein Gedankenkarussell entwirren. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich meinen Tinnitus, unter dem ich bei starkem Stress leide, richtig ruhig oder sogar ganz weg bekomme.“
            (Christiane Zur Nieden, 53, Trauer- und Sterbebegleiterin, meditiert seit 3 Jahren)

„Ein Finden des inneren Gleichgewichts durch Verbindung von Kopf und Herz; lernen im Fluss zu sein; ein geschützter Raum für Zulassen und Bewusstmachen meiner Bedürfnisse und Empfindungen.“
            (Sabine Schwarz, 45, Laborantin, meditiert seit 3 Jahren)

„Meine Erfahrungen mit Meditation sind durchweg positiv. Ich bin deutlich belastbarer und auch in Augenblicken der Spitzenbelastungen immer noch eher ruhig, statt hektisch und gestresst. Außerdem habe ich bemerkt, dass ich geduldiger geworden bin.“
            (Uwe Meyer, 49, meditiert seit 2 Jahren)

„Meditation ist für mich eine Methode, das alltägliche Chaos im Kopf zu lichten, mehr Klarheit zu gewinnen und damit meinen Geist, d.h. mich selbst, besser verstehen zu lernen.“
            (Rosemarie, 39, Bibliothekarin/Historikerin, meditiert seit 2 Jahren)

„Ich höre plötzlich Menschen zu und spreche mit ihnen. Das Jagen nach Dingen hört auf und eine Ruhe kehrt ein. Mein Geist ist plötzlich in mir und da wo ich auch bin. Im Jetzt und Hier!“
            (Paul Stanitzek, 49, Industriemeister Metall, meditiert seit 7 Jahren)

„Wenn ich regelmäßig meditiere, entsteht ein Gefühl, als ob sich in mir eine Art inneres Luftpolster entwickelt, wie eine 'Schwimmweste' o.ä. unter der Haut. Das fühlt sich sehr angenehm an, schützt vor allen Einflüssen, lässt mich ruhiger und gelassener sein.“
            (Barbara, Lehrerin, meditiert unregelmäßig seit 7 Jahren)

„Bei dem Versuch, einen passenden Begriff für meine Meditationserfahrung zu finden, fällt mir 'Zuversicht' ein. Die Meditation hilft mir, zuversichtlicher zu sein, sie gibt mir Kraft, die Ungewissheit des Lebens mehr anzunehmen, mit ihr zu leben. Auch wenn mir die Meditation immer wieder zeigt, wie unruhig meine Gedanken sein können, spüre ich eher die nachhaltige Wirkung in eine andere Richtung: ich fühle mich ruhiger und aufmerksamer - besonders im Umgang mit anderen Menschen.“
            (Marion Randhawa, 44, Hebamme und Psychologin, meditiert seit 4 Jahren)

„Für mich stand anfangs nur der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund, da ich häufig unter Migräne litt. Die Meditation half mir dabei, die Verspannungen schrittweise aufzulösen, die Migräneattacken ließen an Häufigkeit nach. Erst später, durch das Kennenlernen buddhistischer Praktiken, kamen neue innere Erfahrungen hinzu, die sich positiv auf meine Gedanken und mein Handeln auswirkten.“
            (Ursula Brosch, 59, Hausfrau, meditiert seit 10 Jahren)

„Was Meditation für mich bedeutet? Sie ist sehr wichtig, nährend und eigentlich essentiell. Genauso wie Essen und Trinken. Warum meditiere ich dann eigentlich nur einmal am Tag???“
            (Gabi, 51, Lehrerin, meditiert seit 9 Jahren)